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		<title>Denkmal Magazin - RSS-Feed</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten vom Denkmal Magazin</description>
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			<title>Denkmal Magazin - RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 14:06:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Motto: &quot;Holz&quot; - Denkmale zum Tag des offenen Denkmals 2012 jetzt anmelden</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/motto-holz-denkmale-zum-tag-des-offenen-denkmals-2012-jetzt-anmelden/</link>
			<description>Eigentümer von historischen Bauten können ihre  Denkmale ab sofort zum Tag des offenen Denkmals am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentümer von historischen Bauten können ihre  Denkmale ab sofort zum Tag des offenen Denkmals am 9. September  anmelden. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn als  bundesweite Koordinatorin der Aktion mit. Die Veranstalter sollen dabei ein besonderes  Augenmerk auf das Jahresmotto „Holz“ legen: Fachwerkbauten, kostbare  hölzerne Innenausstattungen von Kirchen und Profanbauten, Dachstühle  oder archäologische Holzfunde stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des  Denkmaltags.
Die Anmeldung erfolgt unter  www.tag-des-offenen-denkmals.de oder schriftlich bei der Stiftung.  Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz  stellt für die Werbung vor Ort kostenfrei Plakate und weitere  Materialien zur Verfügung. 
Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche  Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des  Europarats. Mit ihm werden einmal im Jahr selten oder nie zugängliche  Kulturdenkmale einem breiten Publikum geöffnet. 2011 erlebten bundesweit  rund 4,5 Millionen Besucher mehr als 7.500 offene Denkmale. &nbsp;   
Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion und  zum Motto: <br />Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstr. 1, 53113 Bonn,  <br />Tel.: 0228/9091-440, Fax: 0228/9091-449,<br /><link denkmaltag@denkmalschutz.de - mail "Info zum Denkmaltag auf www.denkmal-magazin.de">denkmaltag@denkmalschutz.de</link> <br /> <link http://www.tag-des-offenen-denkmals.de.   / - external-link-new-window><link http://www.tag-des-offenen-denkmals.de.%20%20%20/>www.tag-des-offenen-denkmals.de  </link></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jugendfotowettbewerb Fokus Denkmal </title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/jugendfotowettbewerb-fokus-denkmal/</link>
			<description>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft zur Teilnahme an Fokus Denkmal auf: Kinder und Jugendliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft zur Teilnahme an Fokus Denkmal auf: Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre können sich ab  sofort am Jugendfotowettbewerb Fokus Denkmal beteiligen. Dazu ruft die  Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Ausrichterin des bundesweiten  Wettbewerbs auf. Zum Jahresmotto „Holz“ sucht die Stiftung besondere  Detailaufnahmen und Motive, die diesen natürlichen Baustoff in Szene  setzen. 
Die Bandbreite des Einsatzes von Holz in  historischen Bauten ist groß: Sie reicht von Konstruktionselementen wie  dem Fachwerk oder dem Dachstuhl über die Innenausstattung mit Dielen und  Türen bis zum Mobiliar. Und egal ob im verträumten Bauernhaus, im  stattlichen Ratssitz oder in einer beeindruckenden Mühle – in allen  historischen Bauten ist Holz zu finden. 
Fokus Denkmal richtet sich an Einzelteilnehmer und  Schulklassen gleichermaßen. Den Gewinnern winken Preisgelder bis 300  Euro. Zusätzlich werden die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs von der  Stiftung als deutscher Beitrag zum internationalen Jugendfotowettbewerb  „International Heritage Photographic Experience“ (IHPE) unter der  Schirmherrschaft des Europarats eingereicht.  
Bis zum 30. April können die Beiträge als  Digitalfotos (max. 3 je Teilnehmer, Auflösung mind. 300 dpi bei 13 x 18  cm) auf CD oder per E-Mail an die Stiftung gesandt werden: Deutsche  Stiftung Denkmalschutz, Referat Tag des offenen Denkmals, Schlegelstr.  1, 53113 Bonn, <link denkmaltag@denkmalschutz.de - mail>denkmaltag@denkmalschutz.de</link> .  
Infos und Ausschreibung zu Fokus Denkmal unter <link http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/fokus - external-link-new-window>www.tag-des-offenen-denkmals.de/fokus.</link>
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hydrophobierung von Gips- und Kalkstein</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/hydrophobierung-von-gips-und-kalkstein/</link>
			<description>Die Hydro Chemie INT GmbH aus dem nordrheinwestfälischen Oer-Erkenschwick bringt ein neues Produkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hydro Chemie INT GmbH aus dem nordrheinwestfälischen Oer-Erkenschwick bringt ein neues Produkt auf den Markt, mit erstmals auch Gips- und Kalkstein hydrophobiert werden kann. „Gipsal“ verhindert die Wasseraufnahme im Mauerwerk sowie das Eindringen von Feuchtigkeit und die Entwicklung der gesundheitsschädlichen Schimmelpilze in Wohnräumen. „Mit dieser Produktneuheit ist uns etwas Einzigartiges gelungen. Bisher gab es keine Möglichkeit zur langlebigen Hydrophobierung von Gips oder Kalkstein“, so Thorsten Balzer, Geschäftsführer der Hydro Chemie INT GmbH.<br />Besonders interessant an „Gipsal“ ist, dass es sich um ein rein organisches Produkt handelt, das keine Silikonate, Salze oder Alkali enthält. Das schließt eine Entstehung von feuchtigkeitsbindenden (hygroskopischen) oder anderen Salzen vollständig aus. Bei der Anwendung werden keine Poren verstopft oder verengt. Dadurch bleibt die natürliche Wasserdampfdiffusion und Wasserverdunstung in der Wand erhalten und die Bildung von Schimmelpilzen wird nachhaltig ausgeschlossen.
„Die Forschung und Entwicklung dieses Produkts haben mehrere Jahre in Anspruch genommen. Der Markt hat lange auf ein Produkt wie Gipsal gewartet und wir sind überzeugt, dass es durch seine Wirkkraft und das Ergebnis überzeugen wird“, so Balzer weiter. 
Technische Daten des Produktes gibt es <b><link fileadmin/pdf/Gipsal_Technisches_Datenblatt.pdf - download>hier</link></b>. 
Weitere Informationen: <link http://www.hydro-chemie.de/ - external-link-new-window>www.hydro-chemie.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messe Monumento in Salzburg eröffnet</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/messe-monumento-in-salzburg-eroeffnet/</link>
			<description>Um 11:00 Uhr ist am 12.01.2012 die Monumento 2012 offiziell durch den Geschäftsführer der Messe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um 11:00 Uhr ist am 12.01.2012 die Monumento 2012 offiziell durch den Geschäftsführer der Messe Salzburg, Herr Dipl.-Kfm. Henrik Häcker, Herr Ministerialdirigent Toni Schmid (Bayern), Landesrätin für Bildung und deutsche Kultur, Frau Dr. Sabina Kasslatter-Mur (Südtirol), Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Dr. Claudia Schmied im Messezentrum Salzburg eröffnet worden. 
In den nächsten drei Tagen dreht sich alles um die Themen der Denkmalpflege.  Experten und interessierte Liebhaber des historischen Guts sind eingeladen in die Welt der Restauratoren, Materialforscher und  Bauexperten einzutauchen. Auf einer Fläche von rund 8.200 m² mit über 160 Ausstellern aus dem In- und Ausland kommt jeder auf seine Kosten. Unter den Ausstellern sind auch die Denkmalämter aus Salzburg, Bayern und Südtirol mit hochinteressanten und sehr wertvollen Exponaten.
Weitere Höhepunkte: 
Eine lebende Steinmetzwerkstatt, barocke Gartenlandschaft mit 1500 Buxbäumchen, die 3D Vermessung eines über 500.000 Jahre alten, sogenannten Faustkeils sowie kostenfreie Seminare und Vorträge. Ebenfalls wird mundgeblasenes Glas aus Murano, welches zum Weltkulturerbe werden soll, in Halle 1 ausgestellt.
Die Monumento läuft noch bis zum 14. Januar 2012.
Infos: http://www.monumento-salzburg.at/]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Hausbauer und Sanierer - KfW fördert mehr</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/fuer-hausbauer-und-sanierer-kfw-foerdert-mehr/</link>
			<description>Neuer Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal ab April
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die KfW Bankengruppe weitet 2012 die Förderung für Sanierungen von Wohngebäuden aus und intensiviert damit ihr Engagement bei der Bewältigung des Klimawandels und der wachsenden demographischen Herausforderungen. Mit dem neuen Förderstandard „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ wird eine vereinfachte Förderung für denkmalgeschützte und darüber hinaus für besonders erhaltenswerte Bausubstanz eingeführt. Damit wird den besonderen Herausforderungen, die ein energetischer Umbau z.B. bei einer historisch oder architektonisch besonders wertvollen Fassade mit sich bringt, Rechnung getragen.
Barrierereduziertes Wohnen bleibt ebenfalls ein Schwerpunkt. Die KfW führt das  Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ mit eigenen Mitteln fort. Unterstützt werden Modernisierungsmaßnahmen zum Abbau von Barrieren, z.B. der Umbau von Bädern, Verbreiterung von Wohnungsfluren, Einbau von Aufzügen oder Anbau von Balkonen. Neu ist die Einführung des Förderstandards “Altersgerechtes Haus“ für umfassende Modernisierungen mit dem Ziel eines weitgehend barrierereduzierten Hauses.
"Mit der Weiterentwicklung der wohnwirtschaftlichen KfW-Programme wollen wir dazu beitragen, den Wohnungsbestand nachhaltig zukunftsfähig zu machen. Die energetische Sanierung ist dabei ein zentrales Element, denn damit können wir nicht nur die Wohnqualität verbessern, sondern nicht zuletzt auch dem Klimawandel wirksam entgegenwirken. Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Förderung bleibt der Abbau von Barrieren in unseren Häusern und Wohnungen. Unser Ziel muss es sein, dass Menschen jeden Alters, besonders ältere Menschen, ohne unnötige Barrieren darin wohnen und auch möglichst lange verbleiben können. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung liegt der Schlüssel hierfür in der Sanierung des Wohnungsbestandes und der Anpassung an individuelle Wohnbedürfnisse" sagte Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe. "Die KfW gibt nicht nur finanzielle Anreize, sondern definiert auch Standards, welches Zielniveau ein Gebäude mit einer energetischen oder barrierereduzierten Modernisierung erreichen kann. Damit wird den Bauherren eine gute Orientierung gegeben."
Bauherren, die energiesparend modernisieren oder einen energetischen Neubau realisieren möchten, werden wie bisher mit Förderkrediten aus den mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Programmen „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ unterstützt.
Im Programm Energieeffizient Sanieren können private Bauherren mit max. zwei Wohneinheiten  statt eines zinsverbilligten Kredits (Effektivzinssatz aktuell 1 % in allen Laufzeiten) auch einen Investitionszuschuss bekommen. Die Höhe der Investitionszuschüsse wird ab 1. Januar 2012 auf bis zu 20% der Investitionssumme (max. 15.000 EUR) steigen.
Die Fachplanung und Begleitung durch einen Energieberater während einer energetischen Sanierung wird von der KfW in Höhe von 50 % der Kosten unterstützt. Der Förderhöchstbetrag erhöht sich ab Januar 2012 auf 4.000 EUR (vorher: 2.000 EUR).
Ab April 2012 wird die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen im Programm Energieeffizient Sanieren zukünftig auch als Einzelmaßnahme gefördert. Das umfasst u.a. die richtige Einstellung der Heizungsregelung, die Abstimmung der einzelnen Teile der Heizungsanlage oder den Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogelabwehr zum Gebäudeschutz</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/vogelabwehr-zum-gebaeudeschutz/</link>
			<description>So wichtig Vögel als Beweis für eine intakte Umwelt sind, so unästhetisch und sogar gefährlich sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So wichtig Vögel als Beweis für eine intakte Umwelt sind, so unästhetisch und sogar gefährlich sind Verschmutzungen durch Tauben, Spatzen und Co. an Gebäuden. Die Lösungen, die zur Abwehr von Vögeln an Gebäuden zugelassen sind, sind längst nicht mehr nur auf die bekannten Drahtspitzen beschränkt. Der hessische Spezialanbieter für Vogelabwehr TONI bietet neue Abwehrlösungen an, die zum einen mit intelligentem Produktdesign aus Kupfer auf die Abwehr kleinerer Vögel wie Spatzen ausgelegt sind. Zum anderen verbinden moderne und für Vögel völlig ungefährliche Elektrosysteme hohe Wirksamkeit mit geringst möglicher Auffälligkeit für das Gebäude. 
Wer bei der Vogelabwehr nur an Tauben denkt, verkennt, dass auch kleinere Vögel wie Spatzen zu einer Plage an Gebäuden führen können. Abgestimmt auf die Körpergröße kleiner Vögel bietet der Vogelabwehrspezialist aus Frankfurt als wirksamen Schutz seine „Spatzenspikes“ an. Die in Reihe verlaufenden, aufgestellten ca. 40 mm hohen Kupferzacken in exklusivem Design wehren den Anflug der Spatzen wirksam ab. Herkömmliche Spikes, wie man sie häufig an Gebäuden sieht, sind zur Abwehr von Tauben geeignet und nicht gegen Spatzen wirksam. Die Anbringung der „Spatzenspikes“ erfolgt über die 90-Grad abgewinkelte Kante, die einfach durch Klebung, Nägel oder Schrauben auf die zu schützenden Stellen aufgebracht werden kann.
Die ganze Bandbreite individueller Vogelabwehrlösungen zeigt das Profilelektrosystem „Scaretape“ von TONI, das nach dem Weidezaunprinzip arbeitet. Durch das PVC-Kunststoffprofil mit inliegenden Aluminiumlitzen, parallel wie Schienen angeordnet und isoliert durch eine Acrylschicht, wird eine getaktete Hochspannung gegeben, die nicht nur Spatzen, sondern auch Tauben und andere Vögel zuverlässig vertreibt. Die selbstklebende Ausführung in transparentem Look ermöglicht sowohl die einfache Anbringung wie auch ein hohes Maß an Unauffälligkeit auf den gängigen Dachmaterialien.
„Das TONI „Scaretape“-Vogelabwehrsystem ist sowohl von den eingesetzten Materialien, der Elektrik und dem Steuerungssystem, auf sichere Anbringung und Gebrauch bei hoher Wirksamkeit ausgelegt. Das positive UV-Verhalten zeigte mit Tests keinerlei Schäden auch nach sechs Jahren. Unsere zweimalige, kostenfreie Systemkontrolle innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist von zwei Jahren ist ein zusätzliches Plus für den Anwender“, verweist Jörg Nitzsche, Geschäftsführer des Unternehmens, auf weitere Vorteile von „Scaretape“. 
Wer die Produkte live erfahren will, hat dazu die Gelegenheit auf der Dach + Holz, Stuttgart, 31.01.-03.02.2012. TONI finden Sie in Halle 7, Stand 109.
Weitere Informationen unter www.vogelabwehr.de
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahn entledigt sich Erhaltungspflichten</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/bahn-entledigt-sich-erhaltungspflichten/</link>
			<description>„Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmalen haben diese im Rahmen des Zumutbaren zu erhalten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmalen haben diese im Rahmen des Zumutbaren zu erhalten und pfleglich zu behandeln.“ So steht es wörtlich im Denkmalschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg und sinngemäß in den Gesetzen der anderen Bundesländer. In den Bestimmungen wird jeweils auch klargestellt, dass die Denkmalbehörden Unterhaltsmaßnahmen anordnen können, wenn die Besitzer ihrer Erhaltungspflicht nicht nachkommen. 
Die Deutsche Bahn scheint indes ihren eigenen Weg gefunden zu haben, sich der lästigen Pflichten zu entledigen. Unter www.bahnliegenschaften.de bietet sie reihenweise historische Bahnhöfe – oder korrekter „Empfangsgebäude“ – zum Kauf an. Insgesamt möchte sie 1800 ihrer 2400 Bahnhofsgebäude verkaufen. Wie erfolgreich die Bahn bei ihren Verkaufsbemühungen ist, lässt sich schwer beurteilen. Allein in Baden-Württemberg sollen innerhalb der letzten zehn Jahre rund 100 Bahnhöfe in private Hand gewechselt haben, viele davon unter Denkmalschutz stehend. Andererseits stellen Beobachter fest, dass etliche Gebäude seit vielen Jahren erfolglos zum Kauf angeboten werden. Kein Wunder, denn bei ihren Kaufangeboten geht die Deutsche Bahn oft mit erstaunlicher Arroganz vor: Das Unternehmen legt den Kaufpreis fest und zwingt den Investor auch gleich zum Abschluss eines Mietvertrags mit der Bahn, bei dem der bescheidene Mietzins auf viele Jahre festgeschrieben wird. 
Als Folge daraus bleiben viele Bahnhöfe wohl auch in Zukunft in bejammernswertem Zustand, was ein Immobilien-Experte unserer Redaktion gegenüber so begründet: „Solange die Bahn den Denkmalbehörden gegenüber zeigt, dass sie sich – wenn auch nur halbherzig – um Käufer bemüht, werden diese sie nicht zu Erhaltungsmaßnahmen verpflichten.“&nbsp; &nbsp;
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_498502_R_K_by_Karl-Heinz_Laube_pixelio.de.jpg.jpg" height="181" width="300" alt="" />
Auch dieses wunderschöne Empfangsgebäude in Friedrichroda (Thüringen) will die Bahn loswerden.<br /> Foto: Karl-Heinz Laube/pixelio.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>denkmal 2012 - Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/denkmal-2012-europaeische-messe-fuer-denkmalpflege-restaurierung-und-altbausanierung/</link>
			<description>Bereits zum zehnten Mal lädt die denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum zehnten Mal lädt die denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, vom 22. bis 24. November 2012 auf das Leipziger Messegelände ein. Die Leitmesse präsentiert Produkte und Dienstleistungen rund um die Bereiche Instandsetzung, Inventarisierung, Konservierung, Restaurierung, Renovierung sowie Rekonstruktion. Im Jubiläumsjahr widmet sich die Messe dem Fokusthema Holz in der Denkmalpflege. „Die denkmal ist europaweit die führende Messe ihrer Art und somit ein Muss für alle, die in diesen Bereichen tätig sind. Die Schirmherrschaft durch die UNESCO Paris unterstreicht die internationale Bedeutung“, so Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Als Partnerland der denkmal 2012 setzt Russland Akzente in Ausstellung und Fachprogramm. 
Die Denkmalpflege ist ein Markt mit Potenzialen für viele Branchen. Unter Schirmherrschaft der UNESCO Paris präsentiert die denkmal eine interdisziplinäre Branchenvielfalt, technische Lösungen und zukunftsweisende Entwicklungen, aber auch traditionelle Handwerks- und Restaurierungstechniken sowie alte Materialien. Auf der Fachmesse treffen sich spezialisierte Unternehmen und Fachbetriebe, das Handwerk in der Denkmalpflege, Restauratoren, Denkmalpfleger, Architekten, private, kommunale und kirchliche Bauherren, aber auch private Interessenten sowie Kunst- und Kulturliebhaber. Das besondere Flair der denkmal entsteht durch die Lebendigkeit der Präsentationen, die zum Erleben und Anfassen einladen. 
Wie schon zu den vergangenen Veranstaltungen widmet sich die denkmal erneut einem Fokusthema. „Das Schwerpunktthema ‚Holz in der Denkmalpflege’ passt ideal zur denkmal 2012, denn Holz war über Jahrhunderte hinweg der wichtigste Baustoff und wird nach wie vor vielfältig eingesetzt. Fachwerkbauten prägen in vielen Landesteilen das Bild unserer Städte und Dörfer. Neben der Ausstellung beleuchten zahlreiche Fachvorträge das Schwerpunktthema“, so Prof. Dr. Gerd Weiß, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland und Vorsitzender des Beirates der denkmal. „Die Bedeutung für die Denkmalpflege und die Altbausanierung ist offensichtlich, vom Zimmermannshandwerk, Fensterbau oder Parkettverlegung bis zur Möbelrestaurierung. Holz ist folglich ein spannendes, länderübergreifendes Thema für die produzierende und verarbeitende Industrie, das Handwerk sowie die Restauratoren“, ergänzt Professor Weiß.
<b>Russland als Partnerland der denkmal 2012</b>
„Wir freuen uns ganz besonders, Russland als Partnerland unserer Jubiläumsmesse gewonnen zu haben“, so Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Zahlreiche russische Unternehmen zählen seit der ersten denkmal zu unseren treuen Ausstellern. Mit der im September 2011 stattgefundenen ‚denkmal Moskau‘ konnten wir die engen Beziehungen weiter festigen und in Russland eine wichtige Plattform für die russische Denkmalpflege schaffen.“ Die nächste denkmal Moskau findet im September 2013 statt.
Russland gehört seit 1994 zu den Stammausstellern der Fachmesse, so präsentieren sich 2012 die Städte Moskau und St. Petersburg erneut mit großen Messeständen. Das Russische Kulturministerium bezieht im Rahmen der Partnerschaft weitere Städte, wie Jaroslawl, eine der ältesten Städte Russlands, oder Nishni Novgorod ein. Eine hochkarätige Fachveranstaltung mit Schwerpunkt Russland liefert am ersten Messetag interessante Einblicke in die russische Denkmalpflege und Restaurierung. Das Partnerland-Konzept der denkmal unterstreicht die internationale Bedeutung der Messe. Fachbesucher erhalten vor Ort aktuelle Marktinformationen zur Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung im Ausland. Das Konzept verfolgt auch das Ziel, den internationalen Erfahrungsaustausch zu fördern. Seit 2004 kooperierte die denkmal mit ausgewählten Partnerländern wie Italien (2004), Frankreich (2006), Ungarn (2008) und Polen (2010). 
<b>Im Verbund mit MUTEC und Fachmesse Lehmbau</b>
Wie bereits im Jahr 2010 findet parallel zur denkmal die MUTEC 2012 statt. Die internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik richtet sich an Betreiber von Museen, Sammlungen und Ausstellungshäusern, an Stiftungen, Vereine und kulturelle Einrichtungen, aber auch an Restauratoren sowie Architekturbüros und Beratungsunternehmen. Zentrale Messethemen sind Museumsbau, Museumstechnik und Ausstattung, Besucherservice, Mediale Präsentation, Museale Infrastruktur, Konservierung und Restaurierung sowie Museumsmanagement. Ab 2012 wird das Angebot um den Bereich Bibliothekstechnologie erweitert.
Schon Tradition hat im Rahmen der denkmal die Fachmesse Lehmbau. Die Veranstaltung des Dachverbandes Lehm e. V. hat den – neben Holz – ältesten Baustoff im Fokus. Ausstellung und Fachprogramm thematisieren die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Lehm im Alt- und Neubau. Gerade im Hinblick auf die aktuellen Forderungen nach Ressourcen schonender und energieeffizienter Bauweise, erlebt der Baustoff Lehm derzeit eine Renaissance. So ist Lehm nahezu uneingeschränkt verfügbar und eignet sich hervorragend als Dämmstoff, da er Wärme speichern kann. Seine besondere Beschaffenheit wirkt zudem regulierend auf die Luftfeuchtigkeit und damit positiv auf das Raumklima.
<span lang="IT">http://www.leipziger-messe.de</span> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infos zu Denkmalimmobilien als TV-Blog</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/infos-zu-denkmalimmobilien-als-tv-blog/</link>
			<description>Das-Baudenkmal.de, ein führendes Internetportal für denkmalgeschützte Immobilien, bietet ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das-Baudenkmal.de, ein führendes Internetportal für denkmalgeschützte Immobilien, bietet ab sofort auch “bewegte” Bilder an. 
Unter www.das-baudenkmal.tv geht das Online-Magazin jetzt an den Start. Für Joachim Bongard, Geschäftsführer von Das Baudenkmal, ist der Einsatz eines informativen Online-Magazins “eine logische Weiterentwicklung unseres Internetauftrittes und unseres Kundenservices. Wir bieten damit einen zusätzlichen Informationsservice für interessierte Käufer von denkmalgeschützten Immobilien”. 
Beitragsschwerpunkt ist die redaktionelle Aufbereitung von wichtigen Themen rund um denkmalgeschützte Immobilien. “Dies ist ein seriöses und informatives Medium rund um unser Kernthema”, so Bongard. “Und ein realer Filmbeitrag ist anschaulicher als jede 3-D-Animation.” Das-Baudenkmal.tv soll in regelmäßigen Abständen durch interessante neue Beiträge ergänzt werden. Die ersten Beiträge befassen sich mit den Themen Kernsanierung und denkmalgeschützten Gutshöfen rund um Köln.
<link http://www.das-baudenkmal.tv/ - external-link-new-window>www.das-baudenkmal.tv</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieeffizienz im Denkmal - Europäisches Leuchtturmprojekt jetzt 3,7 Liter-Haus</title>
			<link>http://www.denkmal-magazin.de/news/newsdetails/artikel/energieeffizienz-im-denkmal-europaeisches-leuchtturmprojekt-jetzt-37-liter-haus/</link>
			<description>(BAKA) Auf diesen Tag haben Lehrer und Schüler der Freien Integrativen Montessori Grundschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(BAKA) Auf diesen Tag haben Lehrer und Schüler der Freien Integrativen Montessori Grundschule Pankow in der Hadlichstraße nicht lange warten müssen. Nach nur 15-monatiger Bautätigkeit im laufenden Schulalltag wurde das Gebäude mit einem Herbstfest wieder eingeweiht. 
Das 1899 als ehemaliges evangelisches Gemeindehaus errichtete und unter Denkmalschutz stehende Gebäude hat alles gut überstanden. Eltern und Freunde konnten sich schon seit Schulbeginn in den letzten Tagen davon überzeugen, dass die UEP II Fördermittel aus dem Umweltentlastungsprogramm II der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung in die Zukunft der Kinder sinnvoll angelegt sind und dass Lernen in alten Mauern eine spannende, lehrreiche Angelegenheit sein kann. Nach gelungener Sanierung erfüllt die Vorzeige-Schule alle Kriterien eines fast Null-Energiehauses und kann sich ab sofort auf seine pädagogischen Aufgaben konzentrieren. Der Bauherr, KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not e.V., kann stolz sein. Ein europäisches Leuchtturmprojekt, das Schule machen wird.
Im Rahmen des Modellprojekts „Klimaschutz pur“ wurde vom Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung (BAKA), seinen Mitgliedern und Netzwerkpartnern diese spezielle energieeffiziente Sanierung entwickelt und gilt nun als europäisch beispielhaftes Leuchtturmprojekt der energetischen Sanierung im Denkmal. 
Zu den wichtigsten Maßnahmen der Energieeffizienz gehören vor allem das innovative VIP-Innendämmsystem, die energetische Sanierung der historischen Holzkastenfenster mit einem Uw-Wert von 0,71, der Einbau neuer dem Denkmal angepassten Holzfenster mit Uw 0,60 sowie der Einbau eines komplett neuen Niedertemperatur-Heizungssystems mit einer Erdwärmepumpe und einem intelligenten CO<sub>2</sub>-gesteuerten Lüftungssystem. Das Dach und die historische Fassade wurden für die energetische Konzeption komplett denkmalgerecht überarbeitet. Nun hängt der aktuelle Energieausweis im Eingangsbereich.
<b>Energiebedarf um 90 % gesenkt</b>
Der Energiebedarf konnte gleich um ca. 90 Prozent gesenkt werden – der Endeneriebedarf liegt mittlerweile unter vier Litern pro Quadratmeter. Gerade durch die innovativen Lösungen der BAKA-Mitgliedsunternehmen mit dem Einbau der weltbesten Holzfenster, der weltbesten Dämmsysteme und die Energiegewinnung durch Erdwärme konnte der Energieverbrauch auf ganze 3,7 Liter gesenkt werden. Bereits in der ersten Etappe 2007 haben sich BAKA-Mitglieder wie Isover, Remmers, Keim, Knauf, Calsitherm, Velux sowie der RTL-Spendenmarathon für die gute Sache eingesetzt. 
Im Eingangsbereich hängt nun der aktuelle Energieausweis, der die effiziente Wirtschaftlichkeit des Gebäudes deutlich macht. Besonders stolz sind alle Projektbeteiligten, dass das Gebäude in seinem historischen Erscheinungsbild jetzt in neuem Glanz erstrahlt ist. 
Zu den wichtigsten Baumaßnahmen des zweiten Bauabschnitts zählten der Einbau des innovativen VIP-Innendämmsystems mit einem Uw-Wert der Außenwand von 0,14, die energetische Sanierung der historischen Holzkastenfenster mit einem Uw-Wert von 0,71, der Einbau neuer dem Denkmal angepassten Holzfenster mit einem Uw-Wert von 0,60 sowie der Einbau eines neuen Niedertemperatur-Heizungssystems mit einer Erdwärmepumpe und einem intelligenten CO²-gesteuerten Lüftungssystem. Übrigens: Die Energie kommt ausschließlich aus der Erde. Mit einer Sole-Wasserwärmepumpe und insgesamt 8 Bohrungen mit zusammen 720 mtr. wird jetzt geheizt. Wenn erforderlich, kann mit dieser Technik das Gebäude auch passiv gekühlt werden. Das Dach und die historische Backsteinfassade wurden für die energetische Konzeption komplett denkmalgerecht überarbeitet.
<b>Innovative Systeme - Innendämmung</b>
In Zusammenarbeit mit der TU Dresden und dem Institut für Klimatechnik wurde das ergeizige Projekt „ein Denkmal zum 0-Energiehaus“ gemeinsam mit dem BAKA-Netzwerk und seinen Mitgliedern entwickelt. Allein das Innendämmsystem konnte nur als ganzheitliches Dämmsystem zusammen mit dem Institut für Klimatechnik, den Experten für Energieeeffizienz im Denkmal mit Dr. Rudolf Plagge und Ulrich Zink, ausgeführt werden. Gleich 4 bis 5 Dämmsysteme wurden eingebaut, dazu gehören vor allem das derzeit weltbeste Dämmsystem, der VIP, Vacuum Isolatins Paneel, die Calsiumsilakatplatte, die IQ-Therm-Platte, die mineralische Dämmung sowie Isoflock Einblasdämmung in Deckenbereichen. Nur durch das Zusammenspiel der verschiedenen Dämmstoffe ist die Innendämmung insgesamt auch im Holzbalken-Deckenbreich möglich. 
<b>Monitoring</b>
Über einen Zeitraum von mind. 5 Jahren wird das Ergebnis der Arbeiten mit einem speziellen Pogramm dauerhaft aufgezeichnet und ausgewertet. Mit 3 Messstationen und 42 Sensoren werden alle 30 min. Daten aufgezeichnet, die über das Internet auslesbar und von der TU Dresden ausgewertet werden. So wird erforscht, ob und wie sich die eingesetzten Systeme in der Praxis bewähren.
Weitere Informationen sowie Führungen: <link http://www.montessori.bakaberlin.de/>www.montessori.bakaberlin.de</link> 
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
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